Urlaub mit Hund

Foto: Toppen af Danmark

Für viele Familien ist der beste Urlaub der, in den man auch den Familienhund mitnehmen kann. Der Hund hat natürlich ganz andere Ansprüche an einen guten Urlaub als seine Menschen, doch das braucht kein Problem zu sein. Es erfordert höchstens etwas Planung.

Wenn Sie mit einem Hund nach Dänemark einreisen, müssen einige gesetzliche Anforderungen erfüllt sein wie Impfungen, Heimtierausweis und ID-Kennzeichnung. Bestimmte Hunderassen sind in Dänemark verboten, u. a. Pitbull-Terrier, American Staffordshire-Terrier und American Bulldog. Die geltenden Regeln finden Sie hier (english).

Auf den meisten Campingplätzen, in vielen Hotels und Ferienhäusern sind Hunde willkommen. Hunde können auch mit in öffentliche Verkehrsmittel genommen werden, und vor den meisten Geschäften gibt es Hundeparkplätze für die Lieblinge der Kunden.

Die Natur hält viele schöne Erlebnisse für Zwei- und Vierbeiner bereit. Hunde lieben einen Spaziergang im Forst oder im Dünenwald. Aber nicht vergessen, sie anzuleinen, um die Tiere des Waldes oder die Nutztiere auf den Weiden nicht zu stören. An der Spitze von Dänemark gibt es 16 eingezäunte Hundewälder, in denen Hunde frei laufen dürfen. An den Stränden dürfen Hunde sich im Winterhalbjahr, also vom 1. Oktober bis zum 1. April, ohne Leine austoben. An den Stränden und in den Hundewäldern wird jedoch vorausgesetzt, dass Sie Ihren Hund im Griff haben, so dass er andere nicht belästigt.

Dänen interessieren sich sehr für Hunde. Deshalb kann es gut sein, dass Sie mit anderen Hundebesitzern ins Gespräch kommen. Die häufigsten Hunderassen in Dänemark sind Schäferhund, Labrador und Golden Retriever.