Hirtshals Fyr

Historische Museen an der Spitze von Dänemark

Foto: Toppen af Danmark

Hier erfährt man etwas über bedeutende Persönlichkeiten dieser Gegend, wie etwa Stygge Krumpen, Tordenskiold, Michael und Anna Ancher, P. S. Krøyer, Holger Drachmann, Adda Ravnkilde und J. F. Willumsen – aber auch von unbekannteren Personen, deren Geschichte nicht weniger interessant ist.

Eine historische Zeitreise

Wer mehr darüber erfahren will, was sich vor grauer Vorzeit bis heute in diesem Landstrich ereignet hat, kommt um einen Museumsbesuch nicht herum. Ein solcher Besuch lohnt sich auf jeden Fall!

Man erfährt etwa, wie vor den Zeiten des Mähdreschers die Ernte eingebracht wurde und wie die Menschen dieser Gegend einst lebten, denn hier kann man einen Blick in ihre Stuben werfen. Hier bekommt man einen Eindruck, wie Fischer und Adlige damals wohnten.

Geschichte wird im Land des Lichts auf vielfältige Weise lebendig gemacht. Dank wechselnder Ausstellungen ist jeder Museumsbesuch so abwechslungsreich.

In den guten alten Zeiten...

... war alles ganz anders! Man kann sich auf eigene Faust in den Museen umsehen oder an Führungen teilnehmen, bei denen man allerlei Interessantes von der Spitze von Dänemark erfährt.

Des einen Freud’, des andern Leid 

In den Gewässern entlang der Spitze von Dänemark gab es seit jeher regen Schiffsverkehr. Dass die Fahrten nicht immer planmäßig verliefen, beweisen die vielen Wracks, die hier auf Grund liegen. Bis weit ins 20. Jh. strandeten hier fast täglich Schiffe und mussten aufgegeben werden.

Die Einheimischen besserten ihre bescheidenen Einnahmen zum Teil mit dem Bergen von Ladungen und verwertbaren Wrackteilen auf, denn entlang der Küsten war Holz Mangelware.

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